
Servus, ich bin Alex!
Ich bin teilselbständiger Grafikdesigner aus Leidenschaft und beschäftige mich mit allem was mit Gestaltung und Kommunikation zu tun hat. Mein kreatives Spektrum reicht dabei von der Konzeption bis hin zum fertigen Produkt. Auch für den "kleinen Geldbeutel".
Egal ob neues Logo, Briefbogen, Visitenkarte, Social Media Vorlagen, Flyer, Plakate, Fahrzeugbeschriftungen, T-Shirts oder ein Webauftritt für Dein Geschäft, Deinen Verein, etc., bei mir bist Du richtig. Ich suche immer die Herausforderung und freue mich schon jetzt auf unsere Zusammenarbeit.
Wirf doch mal einen Blick auf mein Portfolio und überzeuge Dich selbst von meinem Können.
Mein Leistungsspektrum: Brand Entwicklung // Corporate identity // Logo Design // Packaging Design // Plakat Design // Visuelle Konzeption & Gestaltung von Print-Kampagnen // Editorial Design & Infografiken // Projekt- und Druckabwicklung // Webdesign
Außerdem bin ich auch leidenschaftlicher Autor.
Hier findet ihr meine aktuellen Bücher mit Links zu den verschiedenen Ausgaben auf Amazon:

Lions Gold und Gilette
Gedanken eines Sterbewilligen
KURZROMAN
Zehn Rasierklingen warten im Spiegelschrank. Unbenutzt. Jungfräulich. Sie sind der Notausgang aus einem Leben, das nur noch aus Lärm, Juckreiz und falschen Werbeversprechen besteht.
Für den namenlosen Protagonisten ist der Alltag zwischen einer Münchner Werbeagentur und seiner einsamen Wohnung in der bayerischen Provinz zur Hölle geworden. Seine Ehe ist gescheitert, der Kontakt zu seiner kleinen Tochter „Mucki“ abgebrochen, und die Menschen um ihn herum sind nur noch groteske Statisten in einem schlechten Film. Er beobachtet die Welt mit einem rasiermesserscharfen Zynismus, während er innerlich seinen Abschied plant. Alles ist vorbereitet. Die Inszenierung steht. Doch das Leben ist hartnäckig. Es mischt sich ein – in Form von Staus im Brunnthal, absurden Begegnungen im Supermarkt und Erinnerungen an vergangene Irlandurlaube, die wie der Geschmack von „Lions Gold“-Tee auf der Zunge brennen. In der Nacht, in der es endlich vorbei sein soll, klingelt das Telefon. Es ist ein banaler Anruf. Ein paar Worte, die nichts bedeuten und doch alles verändern. "Lions Gold und Gillette" ist die Geschichte eines Mannes, der am Abgrund steht und feststellt, dass der Sprung vielleicht gar nicht die einzige Option ist. Ein Roman über die dunkelsten Stunden der Depression, den beißenden Humor der Verzweiflung und den mühsamen, aber lohnenden Weg zurück ins Licht.
„Schonungslos ehrlich, schmerzhaft direkt und am Ende zutiefst lebensbejahend.“

Servus, Pfiati und Garaus
Die statistische Wahrscheinlichkeit von Ruhe
ROMAN
Dr. Korbinian Faltermeier ist kein Serienmörder. Er ist Risikoanalyst. Und er hat lediglich beschlossen, die Variablen zu korrigieren.
München könnte so schön sein. Wenn da nicht die Menschen wären. Korbinian liebt die Stille, die Symmetrie und gefilterte Luft. Was er hasst, sind E-Scooter-Fahrer, die Gehwege blockieren, SUV-Mütter, die Kreuzungen verstopfen, und Nachbarn, die ihren Müll nicht trennen. Für Korbinian sind das keine Mitmenschen, sondern wandelnde Fehler im System. Und Fehler muss man korrigieren. Mit der Präzision eines Chirurgen und der Hilfe ahnungsloser Experten – seinem Stammtisch aus neurotischen Wissenschaftlern und paranoiden Hackern – beginnt Korbinian, dem Schicksal auf die Sprünge zu helfen. Ein Tropfen Lack hier, ein Glas Grapefruitsaft dort, und schon verwandelt sich rücksichtsloses Verhalten in eine tödliche Statistik. Ganz ohne Fingerabdrücke. Ganz natürlich. Sein Plan wäre perfekt, gäbe es da nicht Hauptkommissarin Katja Wolf. Die gebürtige Leipzigerin trägt eine abgewetzte Lederjacke und Dr Martens, hat ständig Flecken auf der Bluse und hält die Münchner Schickeria für eine offene Psychiatrie. Katja glaubt nicht an eine Häufung bizarrer Unfälle. Sie glaubt an das Böse hinter der glatten Fassade. Während Korbinian versucht, München leiser zu machen, beginnt ein tödliches Schachspiel zwischen dem Mann, der keinen Schmutz erträgt, und der Frau, die keine Angst hat, sich die Hände schmutzig zu machen.
Ein bitterböser Roman über die Abgründe der Höflichkeit, tödliche Alltagsphysik und die Frage, wen man zuerst umbringen sollte: den Lärmer oder den Falschparker.

Operation "Sophia"
Mit Überschall durch den Hades
ROMAN
Januar 1982. Ein Jahrhundertwinter hält Europa im Würgegriff. Schneemassen begraben Straßen, der Flugverkehr ist lahmgelegt, die Welt steht still.
Doch für die dreijährige Sophia auf Sardinien bedeutet der Stillstand den sicheren Tod. Ihre einzige Rettung ist ein Medikament, das über 1100 Kilometer entfernt in Bayern liegt – unerreichbar, blockiert von Eis und Bürokratie. Während der Kommodore des Fliegerhorsts Geißkopf auf strikte Vorschriften pocht, formiert sich im Schatten des Towers eine stille Meuterei des Gewissens. Ein Stabsarzt, ein Polizist und ein rebellischer Pilot setzen sich über alle Befehle hinweg. Ihr Plan ist Wahnsinn, ihr Werkzeug der berüchtigte „Witwenmacher“ – die Lockheed F-104 Starfighter. Major Hannes Falk steigt in das Cockpit. Er hat keine Bomben geladen, sondern eine unscheinbare Styroporbox und ein Versprechen. Ganz allein in der Stratosphäre, zwischen der Eiseskälte des Weltraums und dem tosenden Inferno unter ihm, wird der nüchterne Kampfpilot zum „Kleinen Prinzen“ auf einem Asteroiden aus Metall. Um Sophia zu retten, muss Falk mehr tun als nur fliegen. Er muss Gesetze brechen, die Schallmauer über schlafenden Städten durchstoßen und sein Leben in die Hände einer Maschine legen, die keine Fehler verzeiht.
Ein Wettlauf gegen die Zeit, die Elemente und die eigene Angst. Denn Major Falk ist Orpheus – und sein Weg führt direkt durch den Hades.

Grenzgänger des Lebens
Unglaublich menschliche Geschichten aus der Luftfahrt
ERZÄHLUNGEN
Sechs Schicksale. Sechs Unmöglichkeiten. Ein Buch, das den Atem raubt.
Was passiert, wenn ein Mensch aus über 6.000 Metern Höhe ohne Fallschirm in die Tiefe stürzt – und überlebt? Wie fühlt es sich an, wenn man in einem Überschalljet den Schleudersitz betätigt und direkt in das Herz eines gewaltigen Gewittersturms fällt, wo man nicht fällt, sondern ertrinkt? Und was geht in einer Ärztin vor, die am isoliertesten Ort der Welt, gefangen im ewigen Eis der Antarktis, das Skalpell gegen sich selbst richten muss, um zu überleben? Dieses Buch erzählt sechs wahre Geschichten, die so unglaublich sind, dass sie wie Fiktion klingen. Doch sie sind geschehen. Es sind Berichte von der schmalen Grenze zwischen Leben und Tod, an der die Physik scheinbar den Atem anhält und das menschliche Herz das Unmögliche möglich macht. Begleiten Sie Alan Magee bei seinem freien Fall durch das Glasdach eines Bahnhofs. Sitzen Sie im Cockpit des „Gimli Glider“, einem Jumbo-Jet, der ohne Treibstoff zur lautlosen Segelflugmaschine wird. Erleben Sie die Menschlichkeit von Franz Stigler, der im Zweiten Weltkrieg den Abzug nicht drückte, und die Hoffnung, die Gail Halvorsen mit kleinen Fallschirmen aus Schokolade über Berlin regnen ließ. "Grenzgänger des Lebens" ist mehr als eine Sammlung von Survival-Storys. Es ist eine Hommage an den Überlebenswillen, an den Mut zur Entscheidung und an die kleinen Wunder, die geschehen, wenn wir uns weigern, aufzugeben.
Atmen Sie tief ein. Die Luft wird dünn ab hier.

Die Ära der freiwilligen Selbstabschaffung
Eine Autopsie des frühen 21. Jahrhunderts
Die Deutschland-Autopsie: Protokolle eines vermeidbaren Sterbens (2020–2035), Band 1 von 3
„Man kann eine Zivilisation nicht retten, die beschlossen hat, dass Physik ein soziales Konstrukt und Mathematik eine Meinung ist.“
Wir schreiben das Jahr 2250. Die Welt hat sich weitergedreht, doch Historiker blicken noch immer fassungslos auf eine kurze, dunkle Periode der Menschheitsgeschichte zurück: Die Jahre 2015 bis 2030 in Zentraleuropa. Es war die Ära, in der eine der reichsten und sichersten Gesellschaften der Erde beschloss, kollektiven Suizid aus Angst vor dem Tod zu begehen. Prof. Dr. Dr. Aurelius Vane, der führende Experte für Pathologische Soziologie, legt mit diesem Werk die definitive Chronik des Wahnsinns vor. Mit der kühlen Präzision eines Gerichtsmediziners seziert er den „Deutschen Sonderweg in den Abgrund“. Erfahren Sie, wie eine Industrienation ihre Kraftwerke abschaltete, um das Weltklima durch Frieren zu retten. Lesen Sie, wie eine Armee von „Snowflakes“ versuchte, Panzer mit Lastenrädern zu stoppen. Und staunen Sie über den „Krieg der Sternchen“, in dem die Grammatik so lange gefoltert wurde, bis niemand mehr wusste, wer eigentlich was zu sagen hatte.
Dieses Buch ist keine Satire. Es ist ein Unfallbericht. Lachen Sie.
Aber sagen Sie nicht, Sie hätten es nicht kommen sehen.

Die Republik der Realitätsverweigerer
Chronik eines angekündigten Staatsversagens (2020–2032)
Die Deutschland-Autopsie: Protokolle eines vermeidbaren Sterbens (2020–2035), Band 2 von 3
Wie konnte eine der führenden Industrienationen der Erde innerhalb von nur einem Jahrzehnt freiwillig in die Bedeutungslosigkeit versinken? War es ein Krieg? Eine Seuche? Ein Meteoriteneinschlag? Nein. Es war etwas viel Schlimmeres: Es war der gute Wille.
Prof. Dr. Dr. Aurelius Vane, Leiter des Zentralarchivs der Neuen Rationalität, legt mit diesem Werk die definitive Autopsie des deutschen Untergangs vor. Er seziert eine Epoche, die Historiker heute fassungslos als die „Ära der kollektiven Neurose“ bezeichnen. Begleiten Sie ihn auf einer Reise in ein Land, das den Verstand verlor, weil es sich entschied, die Naturgesetze durch Ideologie zu ersetzen. Lesen Sie die unglaubliche Geschichte einer Nation, die... ... ihre funktionierenden Kraftwerke sprengte und hoffte, dass der Strom aus Solidarität weiterfließt. ... ihre Armee zu einer inklusiven Begegnungsstätte umbaute, in der Männerdutts wichtiger waren als Munition. ... ihre eigenen Rentner Pfandflaschen sammeln ließ, während sie der restlichen Welt erklärte, wie man moralisch richtig lebt. ... Kriminelle mit Sozialstunden belohnte, aber Bürger ins Gefängnis warf, weil sie die Gebühr für das Staatsfernsehen verweigerten. ... während einer Pandemie Kinder von Spielplätzen verjagte und das Sitzen auf Parkbänken verbot, um die Volksgesundheit zu retten. „Die Republik der Realitätsverweigerer“ ist das Protokoll eines angekündigten Suizids aus Nächstenliebe. Eine schonungslose Abrechnung mit Politikern, die glaubten, man könne Wohlstand drucken, und Journalisten, die glaubten, man könne die Wahrheit wegdiskutieren. Ein Buch, das wehtut. Ein Buch, das provoziert. Aber vor allem: Eine Warnung an die Zukunft, dass man die Realität zwar ignorieren kann – aber niemals die Konsequenzen der ignorierten Realität.
„Wenn dieses Buch Satire wäre, wäre es lustig. Da es aber Geschichte ist, ist es eine Tragödie, über die man nur lachen kann, um nicht zu weinen.“ – Neu-Zürcher Zeitung (2251)

Das Land der Ruinenverwaltung
Der physische Zerfall (IN ARBEIT!)
Die Deutschland-Autopsie: Protokolle eines vermeidbaren Sterbens (2020–2035), Band 3 von 3
Der Abschluss der Trilogie führt den Leser auf die Schrottplätze der einstigen Infrastruktur.
Dr. Vane führt uns durch die „Kathedrale des Stillstands“ (BER), zeigt uns Brücken, die aus Altersschwäche einstürzten, und Züge, die nur noch im Fahrplan existierten. Er beschreibt den verzweifelten Kampf einer Bürokratie, die den Mangel verwaltete, indem sie Formulare für Stromausfälle entwarf, während draußen die Lichter ausgingen.
„Die Deutschland-Autopsie“ ist weit mehr als eine historische Abhandlung. Es ist eine beißende Satire, ein Mahnmal und eine Warnung an die Zukunft. Sie lehrt uns, dass eine Zivilisation nicht durch Kriege sterben muss. Es reicht, wenn sie aufhört zu rechnen und anfängt zu fühlen.
Vorschau auf kommende Bücher:







